Fast jährlich wiederholt sich das Gleiche. Der Winter verabschiedet sich und die Zeitungen als auch Zeitschriften sind voll mit den neuesten Diättrends und Tipps fürs Abnehmen. Und dies führt dazu, dass es manche Männer und Frauen übertreiben - bei dem Ziel, der eigenen Wunschfigur etwas näher zu kommen. Doch die Frage, die uns hier beschäftigt, ist: Kann normales oder übertriebens Abnehmen zu Haarausfall führen?
Die Antwort darauf ist: Ja. Und zwar dann, wenn man es mit der Gewichtsabnahme überteibt. Gesundheitsgefährdende Massnahmen, wie Apetitszügler oder andere Schlank-Mach-Pillen mal aussen vor gelassen - Sie beginnen Ihrem Körper und somit auch Ihrem Haar zu schaden, wenn Sie ihm grundlegendes über einen zu langen Zeitraum verweigern.
Das scheinbar Paradoxe ist: Fasten oder auch Diäten können die Gesundheit und den Haarwuchs verbessern. Doch es gibt dabei entscheidende Dinge, die Sie dafür beachten sollten, damit es eben nicht zu Haarausfall kommt und im Idealfall das Haarwachstum verbessert wird.
Eines davon ist das Vermeiden von Stress. Viele Abnehm-Begeisterte denken, dass sie sich mal eben einer Radikal-Abnehm-Kur unterziehen, um schnell ein paar Pfunde zu verlieren und nebenbei Ihren Alltag genauso locker und leicht bewältigen. In einer Phase des Abnehmens sind wir aber viel sensibler und verfügen nicht mehr über das gewohnte Energielevel. Der kleinste Stress-Faktor kann ausreichen, um eine Stresslawine loszulösen, was nicht nur Ihrem Haar schaden kann. Ausreichende Ruhe- und Entspannungsphasen sind in Zeiten des Diätens und Abehmens Pflicht, um Haarausfall zu vermeiden.
Den zweiten wichtigen Punkt, den man beachten sollte, ist die ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen (Vitaminen, Mineralstoffen etc.) während der Zeit des Abnehmens oder gar Fastens. Sie stellen so sicher, dass Ihr Körper und Haar mit wichtigen Lebensstoffen versorgt wird, während Sie ihm vorwiegend Kohlenhydrate, Fette oder Eiweiss entziehen. Sie beugen so Mangelerkrankungen wie Haarausfall vor.