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Aufgrund seiner Häufigkeit gilt es dem Haarausfall in und nach den Wechseljahren besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Es findet zwar durch die Menopause eine hormonelle Umstellung im Körper statt – doch hat diese nicht den oft genannten grossen Einfluss auf das Haarwachstum.

Studien haben ergeben, dass vor allem der veränderte Stoffwechsel nach den Wechseljahren einen entscheidenden Einfluss auf das weibliche Haarwachstum nimmt. Das Interessante: Diese Stoffwechselprozesse ähneln nach den Wechseljahren denen beim männlichen Geschlecht. Denn die Frau hat fortan nicht mehr die Möglichkeit, Gifte und andere Stoffwechselabfallprodukte Monat für Monat durch die Monatsblutung auszuscheiden. Sie muss nun Gifte und Säuren permanent verstoffwechseln – genau wie der Mann. Das Ergebnis ist häufig der voranschreitender Verlust von körpereigenen Mineralstoffen, welche die Basis für gesundes Haarwachstum sind. Wussten Sie das? Ihr Haarboden ist einer Ihrer grössten körpereigenen Mineralstoffspeicher!

Vorbeugen und entgegenwirken kann man dem Haarausfall durch Wechseljahre durch eine diesen Tatsachen angepasste Lebensführung. Das heisst vor allem eine zweckmässige Ernährung mit ausreichend Vitalstoffen, Bewegung, und das Vermeiden eines Übermaßes von haarfeindlichen, säurebildenden Lebens- und Genussmitteln.

Der Eintritt der Wechseljahre muss NICHT mit Haarausfall oder einem verschlechterten Haarbild einhergehen. Weiterführende Massnahmen und Behandlungsmöglichkeiten finden Sie hier ..